Freitag, 04.04.2008, 04.00 Uhr, Vancouver
Heute morgen ging es bereits um 4 Uhr in der Früh los. Mein Vater stellte unter tumulartigen Umstände die wieder angebracht bis zu Frühstück ein Schläfchen zu halten. Nun ja, brachte mir viel, ich war wach, zum Glück gab es Personen, die zwar in der Schweiz am arbeiten waren, jedoch trotzdem für mich ein bisschen Zeit hatten. Wir gingen Frühstücken, bestellten ein Continental-Breakfast. Voller erwartung auf Toast und Jam, erhielten wir dann aber ein Frühstück à la Starbucks, mit lustigen und bunten Süssgebäcken und 3 Melonen-Scheiben. Genau, es gab noch eine halbe Erdbeere. Wir bezahlten, bemerkten auch prompt, dass der Service hier nicht inklusive ist, da kam mir in den Sinn, shit, du hast gestern vergessen den Gepäcketräger zu bezahlen. Schwamm drüber^^ kann passieren. Mittlerweile war es halb 10 und ich sass wiederum vor dem Pc. Draussen, also hinter dem Fenster (ist nicht immer ganz klar, diese Fenster sind solche Fenster, wo man glauben könnte es wären keine, relativ starcher Luftzug) regnete es in Strömen und ein Ende war nicht in Sicht.
Freitag, 04.04.2008, 10.50 Uhr, Vancouver
So wir marschierten los, bewaffnet mit einem Schirm und einem gut gefüllten Rucksack, nein wir gingen nicht wandern, wir gingen eine für uns noch unbekannte Stadt entdecken. In erster Linie suchten wir einen Lebensmittelladen, kamen dann auch recht zügig zu einem riesigen Einkaufszentrum, eine Stunde später, gelangten wir nach einem spaziergang durch ein endlosscheinendes Labyrint von Kleider-, Schuh-, Schmuckläden und Fressecken zum Aussgang und wieder an die frische Luft. Genau ich kaufte mir auch gleich einen Schirm, da es immernoch regelrecht “pisste”. Nunja dieser Schirm war nicht lange mein Schirm, beim zweiten mal öffnen, flog der eigentliche Schirm elegant vom Stock. Super, nun standen wir beim Bahnhof mit Sicht auf den Hafen und mein Schirm war am Arsch. So begann nochmals die gleiche Tortur durch dieses mordene Labyrint und ich durfte zum ersten Mal meine Englischkenntisse richtung unter Beweis stellen. Ich erhielt einen neuen Schirm und wir fanden sogar noch eine Art Kiosk wo wir 2 Microwave Fertiggerichte und 2 Sandwiches kauften. Nun zog es uns aber langsam nach Hause. Wir ruhten uns aus und gingen danach in unseren Hoteleigenen Wellnessbereich. Als krönenden Abschluss des Tages gingen wir noch Italienisch essen, wir traten in das Lokal ein und wurden von einem Inder begrüsst, die ersten Worte mienes Vaters waren “Bona sera” Super, zu einem Inder der in Vancouver lebt. Gut dieser Inder, er sah wirklich auch aus wie ein kleiner Luigi oder Mario, mit einem lustigen Schnäuchen und einer Statur wie die Gameboyfigur. Wir bekamen unseren Tisch und nach der Bestellung riesige Portionen. So nun bin ich wieder zuhause, totmüde versteht sich natürlich und bereit für die Haia. Zum Schluss noch dies, für Fall- oder Rechtsschreibfehler wird jede Haftung abgelehnt
Nun zu den Bilder, da ich heute kein Video gedreht habe, machte ich ein paar Fotos.
Blick aus unserem Hotelzimmer.

Blick zum Zwillingsturm.

Irgendwie ein Gebäude beim Bahnhof.

Hafen und Bahnhof.


Lieber Vincent
Mach weiter so mit detaillierten Berichten und schönen Photos und Filmen. Es ist eine gute Erinnerung an unsere Kanada-Reise vor ca. 10 Jahren.
Dir und Frank alles Gute! Ursula und Alfred
Lieber Vincent und lieber Frank
So läss, ich freue mich, dass ich nun die Gelegenheit habe, tagtäglich von euch zu hören. Ratschlag, die amerik. Frühstücke sind toll, da kann man sich den Bauch füllen und braucht “fast kein Mittagessen”!!! Wir hoffen für euch, dass sich das Wetter bessert und ihr besonders auf Vancouver Island eine bessere Wettersituation habt.
Gruss und wieder bis bald, happy days.love Chrigi und Stöff
Stöff ist heute mit dem Auto nach Irland abgefahren!!!!
Cher Vincent
Félicitations pour ton reportage. Very nice indeed. Très vivant et particulièrement bien écrit. Hut ab. Weitwerhin hoffen wir euch erlebnisreiche Tage und neue Abenteuer.
Opa und Oma Tschu-Tschu